CBD und seine antioxidativen Eigenschaften

CBD Öl hilft im Kampf zwischen Antioxidantien und freien Radikalen. Forscher liefern vielversprechende Ergebnisse für CBD als Medikament.

CBD ist laut mehreren Laborstudien als Andioxidans und neuroprotektive Substanz wirksam. Es soll das körpereigene Endcannabinoi-System mithilfe der Cannabinoid-Rezeptoren aktivieren. Seit 1998 belegt die Studie der National Institutes of Mental Health und des National Cancer Institute in Maryland (USA) die antioxidative Wirkung von CBD und THC.

Ratten wurden wurden giftigen Werten des exzitatorischen Neurotransmitters Glutamat ausgesetzt. Ältere Studien weisen nach, wie Glutamat-Toxizität durch Antioxidantien verhindert werden kann. Weitere Studien zeigen, dass CBD und THC diese hydroperoxid-induzierte oxidative Schäden genauso gut oder sogar besser als andere Antioxidantien verhindern können. Demnach kann Cannabidiol (CBD) als potentieller therapeutischer Wirkstoff zur Behandlung oxidativer neurologischer Störungen genutzt werden.

Das National Institute of Mental Health  führte im Jar 2000 eine weitere Studie names „Neuroprotektive Antioxidantien in Marihuana“ durch.

Untersuchungen zeigten wie CBD und THC und andere Cannabinoide in neuronalen Kulturen als Antioxidantien wirken. Sie reduzieren die sog. Hydroperoxid-Toxizität (Giftigkeit) in Neuronen. Als Ascorbinsäure und Alpha-Tocopherol war Cannabidiol in seiner Schutzfunktion überlegen.

7 Jahre später wurde diese Studie von der Abteilung für Humanphysiologie und Pharmakologie der Universität Rom und der Abteilungen für Psychiatrie und experimentelle Pharmakologie der Universität Neapel (Italien) bestätigt. CBD ist in der Lage neuronale Entzündungsreaktionen zu lindern.

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